Archiv für die Kategorie: “Reisen”


 

Namibische Laubheuschrecke

Namibische Laubheuschrecke

Im Oly-Forum “Bildkritik” hat man kritisiert, dass “Das Schwarze” stört und dass das Bild leicht gedreht werden müsste. Ich habe nun mal versucht, noch näher an die Namibische Laubheuschrecke” (so heißt die wohl, zumindest hat das so ein Oly-Kollege geschrieben) ranzugehen. Mal sehen, was die geneigten Bildkritiker dazu sagen. Ich weiß es selber nicht, mir gefallen beide Versionen ganz gut, diese hier ist vielleicht noch ein bisschen bedrohlicher für Rolf ;-)

Alternative von Thomas Zauberberg

Alternative von Thomas Zauberberg

Update: Thomas hat mir seine Alternative gemailt -  auch nicht schlecht. Danke dafür! Auf jeden Fall sieht man, was man so machen kann …

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Namibischer Käfer aus der Froschperspektive

Namibischer Käfer aus der Froschperspektive

Andy hat das Thema vorgegeben und zur massenhafte Beteiligung am Wochenthema von Oly-e.de aufgerufen. Also beteilige ich mich auch mal:

Der Käfer (um welche Art es sich da handelt weiß ich natürlich nicht) unterhielt uns in Namibia im Camp in der Namib Wüste.

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Kinderbüste in Marmor

Kinderbüste in Marmor

Im geschlossenen Vatikan-Bereich, links vom Petersdom, liegt ein kleiner - normalerweise - stiller Friedhof auf extraterritorialem (Italien) Gebiet. Auf dem ”Campo Santo dei Teutonici e dei Fiamminghi”, wie das Areal offiziell genannt wird, sind Menschen beerdigt, die im historischen deutschen Kulturraum leben bzw. lebten, also neben Deutschen auch Österreicher, Südtiroler, Deutsch-Schweizer, Belgier der deutschen Sprachengemeinschaft, Flamen (Fiamminghi) und Niederländer. Die Größe (besser “Kleinheit”) des Campos kann man hier sehen.

Ich weiß nicht warum, aber mich hat ganz besonders das Portrait eines offensichtlich jung gestorbenen Kindes angerührt. Die Marmorbüste ist ca. 40-60cm hoch; den Namen des Kindes habe ich nicht gefunden …

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Zur Gallerie "Rom bei Nacht"

Zur Gallerie "Rom bei Nacht"

Die Rom-Fotos sind - dank des schlechten Wetters - gesichtet und von gut 400 auf 214 reduziert. Ein paar will ich natürlich auch hier zeigen. Die TeilnehmerInnen-Fotos lass ich außen vor, das Recht auf’s eigene Bild gebietet das (leider *ggg*).
Beginnen will ich mit den Nachtaufnahmen. Da fiel mir die Auswahl am leichtesten, da ich schlich und einfach nur wenige gemacht habe. Die Innenstadt Roms war so voller Touris, dass ich an den markanten Stellen keine vernünftigen Nightshots hin bekommen hätte. Also beschränkte ich mich auf die großen und bekannten Bauwerke im Nahbereich unserer Unterkunft, auf den Petersdom und die Engelsburg. Durch einen Klick auf das Bild startet die Diashow - enjoy!

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Tiberinsel im Abendlicht

Tiberinsel im Abendlicht

Gerd hat in seinem Blog am 1.10.08  ein sehr schönes Regenbild gezeigt und dazu aufgefordert, auch ein Wetter-Foto des ersten Oktobertages zu zeigen. Beim zweiten Oly-Blogger Vinzenz war es tagsüber nicht viel besser - abends konnte er allerdings einen schönen Sonnenuntergang knipsieren. Da ich ja leider (*gg*) in der vergangenen Woche nicht online sein konnte, schiebe ich erst heute (4.10.08) ein Wetterfoto des 1.Oktobers nach und datiere das Einstelldatum auf denselbigen zurück. Der Tag endete übrigens genau so, wie er angefangen hatte: SONNIG & WARM :-)

 

P.S. Ich bin noch ziemlich schlapp und werde heute Abend erst mal die Fotos genauer sichten und eventuell Morgen ein paar mehr Rom-Bilder hier zeigen. Ich denke, es fallen sicher ein paar nette ab …

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Die bekannte Treppe in ?

Die bekannte Treppe in ?

P.S. Das Foto ist übrigens nicht geklaut. Ich habe es selbst vor 5 Jahren in … gemacht und mit einem Plugin in Photoshop auf alt getrimmt ;-)

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Teil zwei meines Reiserätsels: Wo steht dieser Geselle? Er steht garantiert nicht in Hamburg, wie der Silberne

 

Wo steht er stumm herum?

Wo steht er stumm herum?

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Welcher See ist das?

Welcher See ist das?

Mal sehen, ob wir am kommenden Samstag auch wieder über dieses Binnengewässer fliegen? Es könnte gut sein, denn das Reiseziel ist genau das selbe wie vor 5 Jahren im Herbst. Hat jemand eine Idee, welcher See das ist? Der Bodensee ist es nicht, der ist größer und da sind auch mehr große Stadte am Ufer. Obwohl, die Richtung würde schon stimmen ;-)) Morgen gebe ich einen weiteren Hinweis - falls nicht heute schon das Ziel hier erraten wird.

Update: Danke ans Oly-Forum! Es ist der Schluchsee im Schwarzwald

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Euroscheine (Quelle Wikipedia)

Euroscheine (Quelle Wikipedia)

… du hast ja offensichtlich Geld übrig. Kannst du mir bitte auch ein bisschen Geld überweisen! Bei mir ist das Geld auf jeden Fall besser aufgehoben als die 300 Mio, die du an die Pleite-Bank der Lehman-Brüder in die USA überwiesen hast; ich bin nämlich (noch nicht) pleite. Das Geld würde ich sinnvoll für Reisen und innovative technische Artikel einsetzen - versprochen! 
Über eine baldige Antwort bzw. baldigen Geldeingang würde ich mich sehr freuen. Meine Kontonummer bei der SPARDA schicke ich dir gerne auf Anfrage zu”
mfG
Jörg Fimpel-Janning

UPDATE: Man kann natürlich viel im Netz zum Thema finden. Auf FOCUS-online habe ich eben einen Artikel gelesen, der am Ende ganz konkret beschreibt, was die 10 Milliarden, die die KfW von unserem Geld bisher versenkt hat bedeuten:

“… zählt man den Schaden für den Steuerzahler zusammen, kommt man plötzlich auf die stattliche Summe von fast zehn Milliarden Euro – und damit auf eine Eins mit zehn Nullen.
Mit diesem Geld hätte sich durchaus arbeiten lassen: Man hätte zum Beispiel für die nächsten 100 Jahre jedem Wiesn-Besucher zwei Maß Bier ausgeben können. Zehn Milliarden hätten auch gereicht, um sämtlichen Bewohnern der Stadt Schweinfurt einen Urlaub im Weltall zu finanzieren, die Renten zu erhöhen oder jedem Deutschen 122 Euro zu schenken.”

Dem ist für den Moment nichts hinzuzufügen … Ach so, wer sitzt eigentlich im Aufsichtsrat der KfW?

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Für meine Oly-Blogger-Freunde und Lieblingskommentatoren Gerd & Rolf ;-)

 

Spiegelbild mit Fotograf

Spiegelbild mit Fotograf

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Na ja, es sollte ein HDR-Bild werden … Aller Anfang ist schwer ;-)

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Es hat bis zum Schluss gedauert, bis ich in meinem letzten Eintrag meine leider nur wenigen - und dazu auch noch suboptimalen - Löwenbilder zeige. Es ist wie eine Art Lotterie: Der Eine hat Glück und entdeckt direkt neben der Fahrstraße im Etosha einen oder gar mehrere Löwen, der Andere (in diesem Fall leider wir) fährt und guckt und guckt und fährt und findet einfach (fast) keinen Löwen. Na ja, zum Glück haben wir zwei mal einen Löwen gesehen - zum Fotografieren war entweder zu weit weg oder er pennte einfach so im hohen Gras. Aver - man kann ja nicht alles haben und so bin ich trotzdem sehr zufrieden mit meinen Tier-, Menschen- und Landschaftsaufnahmen. Ach so, die Zebras habe ich einfach zu den Löwen gepackt; es passt ja auch irgendwie - futtermäßig ;-)

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Ihr wundert euch wahrscheinlich nicht - als alter Exhibitionist :-) gehören auch Fotos von mir in Namibia zu meinen Namibia-Bildern. Die Fotos stammen von Berni und Thomas, vielen Dank dafür! Es ist doch ganz schön praktisch, wenn man mit Günters FMF (Fotoreise mit Freunden) reist.

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Bush-Dinner

Bush-Dinner

Entwarnung: Nein, wir haben nicht den amerikanischen Präsidenten verspeist (ich pers. habe ihn auch nicht wirklich “zum Fressen gern”!). In meinem letzten Eintrag habe ich davon berichtet. Eben hat mir unsere lieber Reisegenosse Martin* unaufgefordert (vielen Dank, mein Lieber) ein Foto davon zugeschickt. Auch davon habe ich nämlich leider kein eigenes. Vielleicht kommt die tolle (romantische *gg*) Stimmung dieses Abends ja rüber … erkennbar ist auf jeden Fall, dass wir mehr als “gut drauf” waren.

*Fotos von Martin bei der Fotocommunity

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Zu einigen der Menschen, die ich heute zeigen will, könnte ich was erzählen. So ist auf dem ersten Foto ein Mann fotografiert, der dem Volksstamm der “San” angehört. Dieser Mann (hätte ich mir doch nur den Namen aufgeschrieben! Thomas hat ihn sich gemerkt, er hieß Willem) war der Chef der Leute, die uns in der “Mokuti Lodge” (Am Eingang zum Etosha-Park) einen unvergessliche schönen Abend mit/bei einem “Bush Dinner” bereitet haben. Ich habe mich längere Zeit mit ihm unterhalten und interessante Informationen über ihn und sein Leben als “Buschmann” (als solche werden sie von den zahlenmäßig überlegenen Ovambos abschätzig bezeichnet)  erfahren. Er wie eigentlich alle anderen Menschen, denen wir auf unserer Tour begegnet sind, war unheimlich nett und machte einen sehr offenen und authentischen Eindruck. Die Menschen in Namibia sind nicht zuletzt einer der Gründe, weshalb ich garantiert wieder in dieses Land fahren werde.

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Eher unspektakuläre Lebewesen in Namibia: Die Vögel und Käfer. Ich habe nicht viele fotografiert, aber der Vollständigkeit halber zeige ich doch ein paar … Hier geht’s zum Fotoalbum.

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Am Wasserloch des Camps “Okaukuejo” (Etosha-Nationalpark) durften wir über eine Stunde lang eine aus 34 Elefanten bestehende Herde beobachten und v.a allem erleben. Auch dieses Erlebnis lässt sich - mal wieder - nicht in Worte packen. Das Wort “anrührend” trifft vielleicht am ehesten meine Emotionen während des Beobachtens der Elefanten und der sozialen Interaktionen innerhalb der Herde. Als dann noch der große Chef auftauchte war das Erlebnis komplett. Viel Spass beim betrachten der dünnhäutigen Dickhäuter.

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Selbstverständlich haben wir uns auch Musik mitgebracht. Zwei Stücke lade ich einfach mal für euch hoch - und ja, selbstverständlich habe ich die SängerInnen gefragt, ob ich das darf (auch wenn sie Internet vielleicht gar nicht kennen *gg*)
Beide Stücke stammen “Waiters Choir” der Tweyfelfontain-Lodge. Nach dem Abendessen fingen sie plötzlich an zu singen - es war einfach KLASSE! Das Geld aus dem Korb, der danach herumging, nehmen sie, um damit ein Auto für den Transport in die nächste größere Stadt zu kaufen.

 


P.S. Die Fotos stammen (leider) nicht von mir - ich hatte die Kamera nicht zum Essen mitgenommen,  sondern von Martin, vielen Dank dafür! 

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Als erstes meine “best of” der Springböcke, Antilopen, Büffel und der faszinierenden Giraffen (das sind die, die so bescheuert dastehen, wenn sie trinken *gg*). Alle diese Tiere sieht man eigentlich ständig auf der Tour durch den Etosha-Nationalpark. Ohne Zweifel gehörten die 3 Tage in diesem ca. 22.000 qkm großen Wildreservat zu den schönsten und erlebnisreichsten Tagen. Beim Beobacht und Fotografieren hatten wir sehr großen Spaß, ein bisschen davon wünsch’ ich Euch beim Gucken der Bilder!

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Heute mach ich’s mir (und Euch) einfach: In Namibia gibt es nur sehr wenige Städte. Zwei davon haben wir gesehen und ich muss gestehen, beide waren es nicht unbedingt wert, besucht zu werde. Deshalb müsst ihr dieses Mal nur ein paar Fotos angucken *gg*.
OK, Windhoek (das “oe” ist übrigens ein Westfälisches Dehnungs u) ist die Hauptstadt, und ein Land zu besuchen ohne die Hauptstadt gesehen zu haben, erscheint erst mal daneben. Aber ich finde, einmal Windhoek gesehen zu haben ist genug ;-) Die zweite Stadt war Swakopmund am Atlantik. Das Stadtbild ist schon etwas interessanter, weil es ziemlich unwirklich erscheint, in einer Stadt in Afrika herumzulaufen und zu denken, man wäre in Deutschland ;-) Wen die histor. Gründe dafür interessieren, der kann in der Wikipedia nachschauen.

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