Archiv für die Kategorie: “Namibia”
 Namibische Laubheuschrecke
Im Oly-Forum “Bildkritik” hat man kritisiert, dass “Das Schwarze” stört und dass das Bild leicht gedreht werden müsste. Ich habe nun mal versucht, noch näher an die Namibische Laubheuschrecke” (so heißt die wohl, zumindest hat das so ein Oly-Kollege geschrieben) ranzugehen. Mal sehen, was die geneigten Bildkritiker dazu sagen. Ich weiß es selber nicht, mir gefallen beide Versionen ganz gut, diese hier ist vielleicht noch ein bisschen bedrohlicher für Rolf
 Alternative von Thomas Zauberberg
Update: Thomas hat mir seine Alternative gemailt - auch nicht schlecht. Danke dafür! Auf jeden Fall sieht man, was man so machen kann …
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 Namibischer Käfer aus der Froschperspektive
Andy hat das Thema vorgegeben und zur massenhafte Beteiligung am Wochenthema von Oly-e.de aufgerufen. Also beteilige ich mich auch mal:
Der Käfer (um welche Art es sich da handelt weiß ich natürlich nicht) unterhielt uns in Namibia im Camp in der Namib Wüste.
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Geschrieben von: Jörg in Fotos, Namibia

Na ja, es sollte ein HDR-Bild werden … Aller Anfang ist schwer 
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Geschrieben von: Jörg in Fotos, Namibia
 Bush-Dinner
Entwarnung: Nein, wir haben nicht den amerikanischen Präsidenten verspeist (ich pers. habe ihn auch nicht wirklich “zum Fressen gern”!). In meinem letzten Eintrag habe ich davon berichtet. Eben hat mir unsere lieber Reisegenosse Martin* unaufgefordert (vielen Dank, mein Lieber) ein Foto davon zugeschickt. Auch davon habe ich nämlich leider kein eigenes. Vielleicht kommt die tolle (romantische *gg*) Stimmung dieses Abends ja rüber … erkennbar ist auf jeden Fall, dass wir mehr als “gut drauf” waren.
*Fotos von Martin bei der Fotocommunity
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Geschrieben von: Jörg in Fotos, Namibia, Olympus

Zu einigen der Menschen, die ich heute zeigen will, könnte ich was erzählen. So ist auf dem ersten Foto ein Mann fotografiert, der dem Volksstamm der “San” angehört. Dieser Mann (hätte ich mir doch nur den Namen aufgeschrieben! Thomas hat ihn sich gemerkt, er hieß Willem) war der Chef der Leute, die uns in der “Mokuti Lodge” (Am Eingang zum Etosha-Park) einen unvergessliche schönen Abend mit/bei einem “Bush Dinner” bereitet haben. Ich habe mich längere Zeit mit ihm unterhalten und interessante Informationen über ihn und sein Leben als “Buschmann” (als solche werden sie von den zahlenmäßig überlegenen Ovambos abschätzig bezeichnet) erfahren. Er wie eigentlich alle anderen Menschen, denen wir auf unserer Tour begegnet sind, war unheimlich nett und machte einen sehr offenen und authentischen Eindruck. Die Menschen in Namibia sind nicht zuletzt einer der Gründe, weshalb ich garantiert wieder in dieses Land fahren werde.
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Geschrieben von: Jörg in Fotos, Namibia, Olympus

Eher unspektakuläre Lebewesen in Namibia: Die Vögel und Käfer. Ich habe nicht viele fotografiert, aber der Vollständigkeit halber zeige ich doch ein paar … Hier geht’s zum Fotoalbum.
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Geschrieben von: Jörg in Fotos, Namibia, Olympus

Am Wasserloch des Camps “Okaukuejo” (Etosha-Nationalpark) durften wir über eine Stunde lang eine aus 34 Elefanten bestehende Herde beobachten und v.a allem erleben. Auch dieses Erlebnis lässt sich - mal wieder - nicht in Worte packen. Das Wort “anrührend” trifft vielleicht am ehesten meine Emotionen während des Beobachtens der Elefanten und der sozialen Interaktionen innerhalb der Herde. Als dann noch der große Chef auftauchte war das Erlebnis komplett. Viel Spass beim betrachten der dünnhäutigen Dickhäuter.
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Geschrieben von: Jörg in Musik, Namibia
Selbstverständlich haben wir uns auch Musik mitgebracht. Zwei Stücke lade ich einfach mal für euch hoch - und ja, selbstverständlich habe ich die SängerInnen gefragt, ob ich das darf (auch wenn sie Internet vielleicht gar nicht kennen *gg*)
Beide Stücke stammen “Waiters Choir” der Tweyfelfontain-Lodge. Nach dem Abendessen fingen sie plötzlich an zu singen - es war einfach KLASSE! Das Geld aus dem Korb, der danach herumging, nehmen sie, um damit ein Auto für den Transport in die nächste größere Stadt zu kaufen.

P.S. Die Fotos stammen (leider) nicht von mir - ich hatte die Kamera nicht zum Essen mitgenommen, sondern von Martin, vielen Dank dafür!
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Geschrieben von: Jörg in Fotos, Namibia

Als erstes meine “best of” der Springböcke, Antilopen, Büffel und der faszinierenden Giraffen (das sind die, die so bescheuert dastehen, wenn sie trinken *gg*). Alle diese Tiere sieht man eigentlich ständig auf der Tour durch den Etosha-Nationalpark. Ohne Zweifel gehörten die 3 Tage in diesem ca. 22.000 qkm großen Wildreservat zu den schönsten und erlebnisreichsten Tagen. Beim Beobacht und Fotografieren hatten wir sehr großen Spaß, ein bisschen davon wünsch’ ich Euch beim Gucken der Bilder!
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Geschrieben von: Jörg in Fotos, Namibia, tags: Namibia

Heute mach ich’s mir (und Euch) einfach: In Namibia gibt es nur sehr wenige Städte. Zwei davon haben wir gesehen und ich muss gestehen, beide waren es nicht unbedingt wert, besucht zu werde. Deshalb müsst ihr dieses Mal nur ein paar Fotos angucken *gg*.
OK, Windhoek (das “oe” ist übrigens ein Westfälisches Dehnungs u) ist die Hauptstadt, und ein Land zu besuchen ohne die Hauptstadt gesehen zu haben, erscheint erst mal daneben. Aber ich finde, einmal Windhoek gesehen zu haben ist genug Die zweite Stadt war Swakopmund am Atlantik. Das Stadtbild ist schon etwas interessanter, weil es ziemlich unwirklich erscheint, in einer Stadt in Afrika herumzulaufen und zu denken, man wäre in Deutschland Wen die histor. Gründe dafür interessieren, der kann in der Wikipedia nachschauen.
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Geschrieben von: Jörg in Fotos, Namibia
Es zieht sich- leider. Nun habe ich beschlossen, meine Namibia-Bilder häppchenweise (thematisch) auszuwählen und sie nach und nach hochzuladen und hier zu verlinken. Ich hoffe, dass ist OK für Euch? Wenn nicht ist mir das aber auch egal *ggg*

Die Landschaftsbilder in Namibia unterscheiden sich: Mal fährt man durch eintönige Steppen mit vertrocknetem Gras und einzeln stehenden Akazien, dann wieder kommt man in eine bergige und hügelige Landschaft usw. Was aber immer gleich ist ist die Trockenheit. Es gibt auch kaum wasserführende Bäche oder gar Flüsse. Bis auf die vielen Büsche und die omnipräsenten stacheligen Akazien ist ALLES vertrocknet. Kein Wunder, in Namibia regnet es ca. 2 Monate lang ziemlich viel und in den restlichen Wochen regnet es nicht bzw. fast nicht. Mehr Infos zum Klima hier.
Viel Spaß bei Durchgucken der Fotos. Besonders bequem ist es, wenn man auf den kleinen Monitor in der Mitte klickt und dann den “Start” - Knopf drückt 
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Geschrieben von: Jörg in Fotos, Namibia, Reisen, tags: Namibia, People
In den 14 Tagen Namibia habe ich insgesamt 2500 Bildergemacht. Die Sichtung ist ganz schön schwierig und es wird sicher einige Tage dauern, bis ich alle durch habe …

Begonnen habe ich mit den zeitlich letzten Bilder: Katutura ist die Township von Windhoek und wird ausschließlichvon Schwarzen bewohnt. Angeregt durch einen Blogeintrag im Namibia-Blog der ZEIT, habe ich eine sog. “Katutura-Tour” initiiert und 5 MitfahrerInnen aus unserer 19-köpfigen Gruppe gefunden. Mit einem schwarzen Taxifahrer erlebten wir ungefähr das, was im Zeit-Blog beschrieben wird.
Für mich persönlich gehörten diese gut zwei Stunden zu den beeindruckensten und emotionalsten Erlebnissen der ganzen Reise. Ich hoffe, die Fotos geben den Eindruck zumindest im Ansatz wieder - einfach auf das Bild klicken …
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